Die ersten projizierten Filme wurden handgemalt auf perforierte Papierstreifen
Noch vor der Erfindung des Zelluloidfilms begeisterte Émile Reynaud 1892 Tausende Zuschauer mit 15 Meter langen, handbemalten Papierstreifen in seinem Théâtre Optique.
Im Jahr 1892, drei Jahre vor dem berühmten Debüt der Brüder Lumière, eröffnete Émile Reynaud das Théâtre Optique in Paris. Dort präsentierte er die weltweit ersten projizierten bewegten Geschichten. Seine Filme, wie 'Pauvre Pierrot', bestanden aus bis zu 700 Einzelbildern, die handgemalt auf perforierte Papierstreifen aufgetragen waren.
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