Die Filmmontage erschafft neue Konzepte durch die Kollision zweier unverbundener Bilder
Sergej Eisenstein leistete Pionierarbeit mit einem Schnittstil, der Bilder wie chemische Elemente kollidieren lässt, um neue intellektuelle Konzepte im Kopf des Zuschauers zu zünden.
Der sowjetische Regisseur Sergej Eisenstein entwickelte die 'intellektuelle Montage'. Er ließ sich dabei von japanischen Kanji-Schriftzeichen inspirieren. Dort ergibt die Kombination der Symbole für 'Auge' und 'Wasser' den neuen Begriff 'Träne'.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.