Schlupfwespen nutzen Gift, um ihre Wirte in lebende Kinderstuben zu verwandeln
Schlupfwespen injizieren Gifte, die das Nervensystem ihrer Wirte kapern. So werden lebende Insekten zur frischen Nahrungsquelle für die Wespenlarven.
Über 100.000 Arten von Schlupfwespen nutzen eine Strategie, die die Grenze zwischen Jagd und Parasitismus verwischt. Wespen der Gattung Glyptapanteles legen ihre Eier in eine lebende Raupe. Dabei injizieren sie einen Mix aus Gift und Viren.
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