Die Beobachtung eines subatomaren Teilchens zwingt es zur Wahl eines Zustands
In der Quantenwelt existiert ein Teilchen gleichzeitig in mehreren Zuständen. Erst der Akt der Messung zwingt es dazu, eine einzige, feste Position einzunehmen.
Das Quantenmessproblem beruht darauf, dass sich Teilchen wie Elektronen als Wahrscheinlichkeitswellen verhalten, bis sie beobachtet werden. Dieses Phänomen, bekannt durch Schrödingers Katze, weist dem Beobachter eine zentrale Rolle zu. Laut der Kopenhagener Deutung von 1927 kollabiert die Wellenfunktion bei der Messung.
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