Die Legalisierung undokumentierter Arbeitnehmer steigert Steuereinnahmen und mindert Ausbeutung
Spanien legalisiert 500.000 Migranten ohne Papiere, um Steuereinnahmen zu sichern und Marktverzerrungen durch Ausbeutung in der Schattenwirtschaft zu beenden.
Spaniens Regularisierungsdekret von 2026 zielt darauf ab, 500.000 Menschen ohne Papiere in reguläre Steuerzahler zu verwandeln. Damit stellt das Land die ökonomische Logik einer restriktiven Einwanderungspolitik infrage. Durch den Übergang in den legalen Arbeitsmarkt fließen dem Staat erhebliche Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu.