Asymmetrische Magnetspulen stabilisieren Fusionsplasma ohne das Risiko periodischer Störungen

Technologie
Asymmetrische Magnetspulen stabilisieren Fusionsplasma ohne das Risiko periodischer Störungen

Stellaratoren nutzen komplexe Magnetspulen, um die für Tokamaks typischen Plasma-Instabilitäten zu vermeiden. Dies ebnet den Weg für eine kontinuierliche und CO2-freie Energiegewinnung.

Stellaratoren stabilisieren das Plasma durch eine komplexe, gewundene Geometrie asymmetrischer Magnetspulen. Damit unterscheiden sie sich von der klassischen Donut-Form herkömmlicher Tokamaks. Diese Ingenieurskunst verhindert plötzliche Energieverluste und Plasma-Instabilitäten, die eine kommerzielle Nutzung der Kernfusion bisher erschweren.

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