Antikes türkisches Ringen nutzt speziellen Griff für einen mechanischen Vorteil von sieben zu eins

Kultur
Antikes türkisches Ringen nutzt speziellen Griff für einen mechanischen Vorteil von sieben zu eins

Das antike türkische Ringen nutzt den Kurt-Kabza-Griff für einen mechanischen Vorteil von sieben zu eins. So widerstehen Athleten durch spezielle Biomechanik extremen körperlichen Kräften.

Das türkische Ringen wurzelt in Aufzeichnungen aus der Göktürken-Ära um 552 n. Chr. Es nutzt den speziellen Kurt-Kabza-Griff für einen mechanischen Vorteil von 7:1. Diese Hebelwirkung erlaubt es 90 kg schweren Athleten, extremen seitlichen Kräften zu widerstehen. Dabei nutzen sie ihre schrägen Bauchmuskelketten.

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