Menschliche Zellen haben womöglich eine biologische Grenze bei 120 Jahren
Die moderne Medizin hat die Lebenserwartung seit 1800 verdoppelt. Forscher vermuten jedoch eine biologische Obergrenze von 120 Jahren, da Zellreparaturen ab dem 70. Lebensjahr exponentiell nachlassen.
Trotz medizinischer Fortschritte stagniert das Wachstum der menschlichen Lebensspanne deutlich. Im 19. Jahrhundert verdoppelten bessere Hygiene und Impfstoffe das Durchschnittsalter von 40 auf 80 Jahre. Dennoch erweist sich ein weiterer Anstieg als sehr schwierig. Studien zeigen, dass unsere biologischen Systeme an eine harte Grenze stoßen.