Der Sitzungssaal des U.S. Supreme Court nutzt Akustik der 1930er Jahre
Der Sitzungssaal des US-Gerichtshofs nutzt Architektur aus den 1930er Jahren. So sind Stimmen von Richtern und Anwälten in der Marmorhalle perfekt ohne Verstärker hörbar.
Architekt Cass Gilbert entwarf den Saal des Obersten Gerichtshofs im Jahr 1935. Er sollte als natürlicher Resonanzraum dienen. Mit einer 28 Meter hohen Decke trägt der Raum die menschliche Stimme weit. Dank Mahagoni-Paneelen wandert der Schall bis zu 30 Meter ohne elektronische Hilfe.
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