Ein Bomber der 1950er nutzt Flügelphysik der 1940er für vierzehnstündige Flüge ohne Auftanken
Die B-52 Stratofortress wurde zu Beginn des Jet-Zeitalters entwickelt. Sie nutzt Konzepte des Zweiten Weltkriegs und Flügelphysik der 1940er Jahre. So beherrscht sie den Himmel für vierzehn Stunden ohne Bodenkontakt.
Die B-52 Stratofortress bleibt ein Wunderwerk der Technik aus der Mitte des Jahrhunderts. Sie nutzt eine Pfeilung der Flügel, die bereits in den 1940ern erdacht wurde. Diese Technik reduziert den Luftwiderstand um 30 Prozent. So fliegt der massive Bomber mit fast Mach 0,9 und trägt bis zu 32.000 Kilogramm Munition.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.