Kurze Abstände zwischen Inseln können Wellen erzeugen, die Boote schneller zum Kentern bringen als der offene Ozean
Geografische Engpässe und kurze Abstände zwischen Inseln verstärken die Windenergie. Dies erzeugt steile, schnelle Wellen, die für kleine Schiffe weitaus gefährlicher sind als tiefe Ozeanwellen.
In engen Gewässern wie der Ägäis erzeugt die geringe Distanz zwischen Landmassen ein besonderes Phänomen. Diese Wellen werden als 'fetch-limited' bezeichnet. Bei Windgeschwindigkeiten über 36 km/h entstehen 4 Meter hohe Wellen in nur sechs Sekunden.
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