Mittelalterliche Mauern verdreifachen die Verteidigungskraft durch eine subtile Neigung

Geschichte
Mittelalterliche Mauern verdreifachen die Verteidigungskraft durch eine subtile Neigung

Mittelalterliche Ingenieure in Carcassonne nutzten eine Böschung von acht bis zwölf Grad. Diese Neigung lenkte Belagerungsgeräte ab und verdreifachte den Verteidigungsvorteil der Festung gegen angreifende Truppen.

Die gewaltigen Mauern von Carcassonne nutzen eine kluge architektonische Neigung. Sie machen die Schwerkraft zu einer Waffe. Die Erbauer neigten die Basis der Kalksteinmauern um acht bis zwölf Grad. So prallten von oben abgeworfene Geschosse nach außen in die gegnerischen Reihen ab.

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