Ein 3.500 Jahre alter Kalender nutzt reifende Gerste zur Synchronisation
Der antike hebräische Kalender bleibt durch die Synchronisation von Mondzyklen und Gerstenreife präzise. So bleiben Feste und Ernten über Jahrtausende im Einklang.
Dieses System nutzt das Abib-Stadium der Gerste. So driftet das Mondjahr nicht von den Jahreszeiten ab. Wenn das Getreide zur Tag-und-Nacht-Gleiche nicht reif genug ist, folgt ein Schaltmonat. Dies stellt sicher, dass Pessach immer mit der Ernte zusammenfällt.
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