Toningenieure nutzen den Haas-Effekt für einen breiteren Klang
Toningenieure schaffen eine immersive Räumlichkeit durch den Haas-Effekt. Dieses psychoakustische Phänomen täuscht dem Gehirn durch Millisekunden-Verzögerungen ein breiteres Stereobild vor.
Der Haas-Effekt ist ein wichtiges Werkzeug für Musikproduzenten. Er erzeugt eine gewaltige Klangwand, ohne den Mix zu überladen. Ingenieure kopieren ein Audiosignal und verzögern die zweite Version um 10 bis 40 Millisekunden. Das Gehirn nimmt beide Töne dann als eine einzige, viel breitere Quelle wahr.
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