Unsichtbare Lichtwellen ermöglichen Sensoren die Wärmemessung aus der Distanz eines Fußballfeldes
Moderne Wärmesensoren erkennen unsichtbare Infrarotstrahlung aus über einhundert Metern Entfernung. Industriebetriebe messen so Temperaturschwankungen punktgenau, ohne die Geräte jemals berühren zu müssen.
Die Wärmebildtechnik nutzt Mikrobolometer, um für das menschliche Auge unsichtbare Infrarotwellen einzufangen. Diese Sensoren erkennen die Wärmestrahlung jedes Objekts über dem absoluten Nullpunkt. Sie wandeln Hitze mit einer Genauigkeit von 0,1 Grad Celsius in elektrische Signale um.
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