Hohe Werte an Stresshormonen können die menschliche Ovulationsrate um dreißig Prozent senken
Leistungsdruck und intensive Arbeitskulturen lösen biologische Reaktionen aus, die Fortpflanzungshormone unterdrücken. Bei Frauen mit chronischem Stress sinkt die Ovulationsrate dadurch um signifikante dreißig Prozent.
Der menschliche Körper reagiert auf extremen Stress mit der Ausschüttung von Cortisol. Hohe Werte können die für die Fortpflanzung notwendigen Hormonimpulse unterdrücken. In Leistungsgesellschaften mit 80-Stunden-Wochen führen diese biologischen Auslöser zu einem Rückgang der Ovulationsraten um 30 %.
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