Moderne Verfassungen nutzen oft strukturelle Hürden für die Unabhängigkeit von Richtern
Demokratien nutzen strukturelle Hürden und Volksabstimmungen, um die Justiz vor politischer Kontrolle zu schützen. So bleiben rechtliche Entscheidungen unabhängig von der Regierung.
Verfassungen schützen Richter oft durch starre Hürden vor politischem Druck. In Italien verhindert die Verfassung etwa den Rollenwechsel zwischen Staatsanwalt und Richter. Dies soll eine einseitige Voreingenommenheit der Anklage verhindern. Diese Gewaltenteilung wurzelt in der politischen Theorie des 18. Jahrhunderts. Sie stellt sicher, dass das Gesetz die richterliche Unabhängigkeit schützt.
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