Uralte Riesenfaultiere gruben gewaltige Tunnel, die zehntausend Jahre später noch existieren

Natur
Uralte Riesenfaultiere gruben gewaltige Tunnel, die zehntausend Jahre später noch existieren

Riesenfaultiere nutzten ihre gewaltigen Krallen, um labyrinthartige Tunnel in die Erde zu graben. In Südamerika schufen sie architektonische Wunder. Diese sind zehntausend Jahre nach ihrem Aussterben perfekt erhalten.

In Südbrasilien gibt es sogenannte Paläohöhlen. Diese riesigen unterirdischen Tunnel sind bis zu 100 Meter lang. Prähistorische Riesenfaultiere haben sie einst gegraben. Diese Ingenieure der Eiszeit wogen bis zu vier Tonnen. Ihre Armmuskeln waren zehnmal stärker als die eines Gorillas. So konnten sie täglich mehrere Meter durch harten Boden graben.

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