Eishockey-Pucks werden vor Spielen eingefroren, damit sie nicht wie Gummibälle springen
Profispiele beginnen mit auf Minustemperaturen gekühlten Pucks. Dies härtet den Gummi und sorgt für ein glattes Gleiten. So springen sie nicht wie ein normaler Spielball.
Eishockey-Pucks werden vor jedem Spiel auf etwa -5 Grad Celsius gekühlt. Dies eliminiert die natürliche Elastizität des vulkanisierten Gummis. Bei Zimmertemperatur würde ein Puck unkontrolliert springen. Das Einfrieren senkt die Sprungkraft jedoch erheblich.
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