Regionale Winde können das globale Schwinden des arktischen Meereises vorübergehend verbergen
Das arktische Meereis schwindet durch steigende Temperaturen stetig. Wechselnde Wettermuster und kalte Nordwinde können jedoch lokale Zunahmen bewirken, die den globalen Trend verbergen.
Das arktische Meereis erreichte im März 2026 ein saisonales Maximum von 13.757.000 Quadratkilometern. Damit setzt sich der Rückgang der durchschnittlichen jährlichen Ausdehnung seit den späten 1970er Jahren um 12 Prozent fort. Trotz dieses Verlusts können regionale Windmuster täuschende lokale Anomalien erzeugen.
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