Eine indigene Gemeinschaft in Indien rettet jährlich 50.000 Leben durch das Fangen von Schlangen
Das Volk der Irular nutzt alte Fährtenleser-Fähigkeiten, um Giftschlangen zu fangen. Sie liefern das Material für Gegengifte. So retten sie jedes Jahr etwa 50.000 Menschenleben.
Die Irular sind ein indigenes Volk aus dem Nilgiri-Biosphärenreservat. Sie beherrschen seit 5.000 Jahren die Gewinnung von Schlangengift. Sie fangen Kraits und Vipern nur mit bloßen Händen und Stoffsäcken. Damit liefern sie den wichtigsten Rohstoff für lebensrettendes Gegengift in ganz Indien.
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