Die meisten Meteore verdampfen durch die enorme Kompression der Luft
Die meisten Meteore erreichen nie den Boden. Sie komprimieren die Luft so stark, dass sie heißer als die Sonnenoberfläche werden und verdampfen.
Ein Meteor tritt mit bis zu 72.000 Kilometern pro Stunde in die Erdatmosphäre ein. Er verbrennt dabei nicht nur durch Reibung. Er erzeugt eine gewaltige Schockwelle, die die Luft vor ihm extrem stark zusammendrückt. Dadurch steigt die Temperatur auf 3.000 bis 10.000 Grad Celsius an.
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