Im Jahr 1985 lief Westdeutschlands oberster Spionageabwehr-Chef in den Osten über
Hans-Joachim Tiedge sollte Westdeutschland vor sowjetischen Spionen schützen. 1985 schockierte er die Welt, als er nach Ost-Berlin floh und jahrzehntelange Geheimdienst-Operationen verriet.
Hans-Joachim Tiedge leitete die westdeutsche Spionageabwehr. Seine Aufgabe war es, DDR-Spione zu fassen. Im August 1985 fuhr er mit dem Zug nach Ost-Berlin. Er lief genau zu der Seite über, vor der er schützen sollte.
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