Ein schweres Erdbeben zerstörte 893 die Stadt Dvin und forderte über 70.000 Todesopfer in Armenien
Die antike Stadt Dvin wurde 893 durch ein katastrophales Erdbeben dem Erdboden gleichgemacht. Mit über 70.000 Toten war es eines der tödlichsten seismischen Ereignisse an der Seidenstraße.
An diesem Tag im Jahr 893 traf ein verheerendes Erdbeben die blühende armenische Hauptstadt Dvin. Die Stadt wurde dabei völlig in Schutt und Asche gelegt. Historische Aufzeichnungen schätzen die Zahl der Toten auf über 70.000 Menschen.
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