Im Jahr 820 wurde ein byzantinischer Kaiser beim Singen in einer Palastkapelle ermordet
In einem schockierenden Bruch des Kirchenasyls wurde der byzantinische Kaiser Leo V. von als Mönchen verkleideten Attentätern getötet. Dies geschah während eines Weihnachtsgottesdienstes in der Palastkapelle.
Kaiser Leo V. fühlte sich am Weihnachtstag 820 in der Pharos-Kirche sicher. Doch Anhänger seines ehemaligen Freundes Michael des Amorers schmuggelten Waffen in die Kapelle. Sie versteckten diese unter ihren Mönchskutten.
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