Timbuktu-Manuskripte enthüllen fortgeschrittene afrikanische Astronomie
Alte Timbuktu-Manuskripte zeigen, dass mittelalterliche afrikanische Gelehrte fortgeschrittenes astronomisches Wissen besaßen. Dies stellt eurozentrische Erzählungen in Frage. Es hebt Afrikas bedeutende wissenschaftliche Beiträge hervor.
Über 700.000 alte Timbuktu-Manuskripte aus Mali zeigen hochentwickeltes astronomisches Wissen im mittelalterlichen Afrika. Diese Texte stammen aus dem 13. bis 16. Jahrhundert. Sie stammen aus den Reichen Mali und Songhai. Die Manuskripte beschreiben Berechnungen für Gebetszeiten und Mondkalender. Auch Himmelsbeobachtungen wie Finsternisse sind detailliert. Gelehrte wie Ahmad Baba al-Massufi dokumentierten Sternenkataloge. Sie verbanden lokale Traditionen mit islamischer Astronomie.
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