Eine Serie von Rekordfluten begann 2006 und vertrieb 400.000 Malaysier
Rekordverdächtige Monsunregen lösten 2006 eine humanitäre Krise in Malaysia aus. Sie zwangen hunderttausende Menschen zur Flucht und veränderten den Umgang des Landes mit Hochwasser dauerhaft.
Im Dezember 2006 suchte eine verheerende Flutserie Malaysia heim. Auslöser waren außergewöhnlich starke Regenfälle, welche die Entwässerungssysteme des Landes überforderten. Der südliche Bundesstaat Johor wurde am härtesten getroffen. Ganze Städte verschwanden unter den Wassermassen. Als das Wasser zurückwich, waren über 400.000 Menschen vertrieben worden. Mindestens 118 Menschen verloren ihr Leben.
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