Im Jahr 546 plünderte der König der Ostgoten Rom nach der Bestechung hungriger Wachen
Hungrige und verzweifelte Wachen öffneten 546 dem Ostgotenkönig Totila die Stadttore. Dies beendete eine brutale Belagerung, die die kaiserliche Hauptstadt schwer gezeichnet hatte.
Ende 546 gelang König Totila von den Ostgoten das Unmögliche: Er eroberte Rom. Er tat dies jedoch nicht durch einen großen Angriff. Stattdessen nutzte er die Verzweiflung der Verteidiger aus. Die römische Garnison war unterernährt und erhielt keinen Sold.
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