Im Jahr 1997 schickte ein einziger Lichtblitz in einer Pokémon-Folge 600 Kinder ins Krankenhaus

Kultur
Im Jahr 1997 schickte ein einziger Lichtblitz in einer Pokémon-Folge 600 Kinder ins Krankenhaus

Eine explosive Sequenz in einer Pokémon-Folge von 1997 löste in Japan einen landesweiten medizinischen Notfall aus. Dies führte zu strengen Rundfunkvorschriften, die die weltweite Animationsbranche bis heute prägen.

Am 16. Dezember 1997 wurde die Folge 'Dennō Senshi Porygon' in Japan ausgestrahlt. Darin brachte Pikachu virtuelle Raketen mit einem Donnerschlag zur Explosion. Die Szene nutzte ein schnelles Flackern von roten und blauen Lichtern. Dieses Flackern hatte für mehrere Sekunden eine Frequenz von 12 Hz.

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