Japan ehrt 47 Samurai, die im Jahr 1703 den Tod der Ehrlosigkeit vorzogen
Jeden Dezember versammeln sich Tausende am Sengaku-ji-Tempel in Tokio, um die siebenundvierzig Ronin zu ehren. Ihr ritueller Selbstmord von 1703 bleibt Japans ultimatives Symbol für Loyalität und den Samurai-Kodex.
Im Jahr 1703 verübte eine Gruppe herrenloser Samurai, bekannt als Ronin, einen legendären Racheakt. Diese Tat definierte das Konzept des Bushido. Ihr Herr musste rituellen Selbstmord begehen, nachdem er einen korrupten Beamten angegriffen hatte. Die siebenundvierzig Männer warteten über ein Jahr auf ihren Gegenschlag.
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