Die Auflösung der argentinischen Militärjunta 1983 beendete eine Ära brutaler Diktatur
Argentinien schloss 1983 ein dunkles Kapitel des staatlichen Terrors ab. Die regierende Militärjunta löste sich auf und machte den Weg für Demokratie und Gerechtigkeit frei.
Die Auflösung der argentinischen Militärjunta im Jahr 1983 markierte das Ende einer siebenjährigen Diktatur. Diese Ära war als 'Prozess der Nationalen Reorganisation' bekannt. Sie wurde durch den 'Schmutzigen Krieg' geprägt. Dabei war die Regierung für das Verschwinden von bis zu 30.000 Bürgern verantwortlich. Wirtschaftliches Versagen und die Niederlage im Falklandkrieg 1982 beschleunigten den Zusammenbruch des Regimes.
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