Im Jahr 1991 verschärfte die Aufhebung der regionalen Autonomie durch Aserbaidschan einen jahrzehntelangen Konflikt
Eine Gesetzesentscheidung in Aserbaidschan entzog Bergkarabach 1991 den Autonomiestatus. Dies verwandelte einen ethnischen Streit in einen umfassenden Krieg, der die globale Diplomatie noch heute beeinflusst.
Am 26. November 1991 schaffte das aserbaidschanische Parlament den Selbstverwaltungsstatus des Autonomen Gebiets Bergkarabach ab. Die Regierung benannte lokale Städte um und zentralisierte die Kontrolle. Sie wollte so ihre Souveränität nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion festigen.
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