Im Jahr 2013 fror ein historisches Zwischenabkommen Irans Atomprogramm ein
In einem diplomatischen Durchbruch unterzeichneten der Iran und die Weltmächte 2013 ein Zwischenabkommen. Es stoppte die jahrelange nukleare Eskalation. Im Gegenzug gab es erste Lockerungen der weltweiten Wirtschaftssanktionen.
Am 24. November 2013 erreichten Diplomaten in Genf einen Durchbruch. Mit dem gemeinsamen Aktionsplan schafften sie etwas, das viele für unmöglich hielten. Dieses Abkommen zwischen dem Iran und den P5+1-Nationen fror die kritischsten Teile des iranischen Atomprogramms ein. Zu den P5+1 gehören die USA, Großbritannien, Frankreich, China, Russland und Deutschland.
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