Eine zweite Welle von Bombenanschlägen in Istanbul traf 2003 globale Finanz- und Diplomatiezentren

Geschichte
Eine zweite Welle von Bombenanschlägen in Istanbul traf 2003 globale Finanz- und Diplomatiezentren

Ende 2003 erschütterte eine koordinierte Anschlagsserie das britische Konsulat und die HSBC-Zentrale in Istanbul. Dies veränderte den Umgang mit städtischer Sicherheit und Terrorismusbekämpfung grundlegend.

Nur fünf Tage nach den Angriffen auf zwei Synagogen schlugen Terroristen am 20. November 2003 erneut in Istanbul zu. Diese zweite Welle zielte auf die türkische HSBC-Zentrale und das britische Generalkonsulat ab. Die gewaltigen Lkw-Bomben töteten 30 Menschen und verletzten Hunderte. Belebte Geschäftsviertel verwandelten sich in Katastrophengebiete.

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