Ein schweres Erdbeben in der Türkei im Jahr 1999 veränderte den Katastrophenschutz
Nach einem verheerenden Erdbeben Ende 1999 überarbeitete die Türkei ihre Sicherheitsstandards und Notfallprotokolle grundlegend. Dies schuf ein Vorbild für seismische Widerstandsfähigkeit, das bis heute weiterentwickelt wird.
Am 12. November 1999 erschütterte ein Beben der Stärke 7,2 die Provinz Düzce im Nordwesten der Türkei. Mindestens 845 Menschen starben und Tausende wurden verletzt. Diese Katastrophe geschah nur Monate nach einem weiteren schweren Beben im nahegelegenen Izmit. Die nationale Krise legte kritische Schwachstellen in der regionalen Infrastruktur offen.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.