Im Jahr 1674 tauschten die Niederländer in einem Friedensvertrag New York dauerhaft gegen England ein
Ein globaler Machtwechsel im Jahr 1674 führte dazu, dass die Niederländer Neu-Amsterdam aufgaben. So wurde das zukünftige New York City zu einer britischen Hochburg.
Der Vertrag von Westminster beendete den Dritten Englisch-Niederländischen Krieg. Die strategische Kolonie Neu-Niederland wurde gegen die gewürzreiche Insel Run in Indonesien getauscht. Die Niederländer hatten das Gebiet 1673 kurzzeitig zurückerobert. Doch das Abkommen von 1674 sicherte die englische Vorherrschaft. Englisches Recht und Sprache prägten fortan die mittelatlantischen Kolonien.
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