Im Jahr 512 lösten religiöse Änderungen an einem Gebet massive Unruhen in Konstantinopel aus
Ein theologischer Streit um drei Wörter in einem Gebet entfachte einen gewaltsamen Aufstand in Konstantinopel. Dieser stürzte die Stadt ins Chaos und gefährdete den Kaiser.
Anfang November 512 brach in Konstantinopel Gewalt wegen des 'Trisagion'-Gebets aus. Kaiser Anastasios I. neigte dem monophysitischen Christentum zu. Er fügte der Liturgie drei Wörter hinzu. Diese deuteten an, dass Gott selbst am Kreuz gelitten habe.
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