Im Jahr 1420 wurde Peking nach der Fertigstellung der Verbotenen Stadt zur Hauptstadt der Ming
Nach fast zwei Jahrzehnten Bauzeit mit einer Million Arbeitern machte die Verbotene Stadt Peking 1420 zum dauerhaften Herz der kaiserlichen Macht.
Die Ming-Dynastie verlegte ihre Hauptstadt im Jahr 1420 offiziell von Nanjing nach Peking. Dies geschah nach der Fertigstellung der Verbotenen Stadt. Kaiser Zhu Di plante einen riesigen Palastkomplex. Dieser sollte die himmlische Autorität des 'Sohn des Himmels' zeigen.
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