Spanien erklärte Marokko 1859 den Krieg, um seinen Einfluss in Nordafrika auszuweiten
Um seinen Status als Weltmacht zurückzugewinnen, startete Spanien 1859 eine Invasion in Marokko. Dieser Konflikt veränderte die nordafrikanischen Grenzen und den spanischen Nationalstolz.
Im Jahr 1859 erklärte Spanien Marokko nach Grenzstreitigkeiten nahe der Stadt Ceuta den Krieg. Dieser Konflikt ist als Spanisch-Marokkanischer Krieg bekannt. Premierminister Leopoldo O'Donnell wollte damit von innenpolitischen Problemen ablenken. Er versuchte, Spaniens schwindendes internationales Ansehen durch koloniale Expansion wiederherzustellen.
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