Ein massiver Studentenprotest verwandelte 1968 Tokios belebtesten Bahnhof in ein Schlachtfeld
Bei einem massiven Zusammenstoß am Bahnhof Shinjuku besetzten 1968 tausende Demonstranten einen der weltweit größten Verkehrsknotenpunkte. Die gewaltsame Konfrontation änderte die japanischen Gesetze für zivilen Protest grundlegend.
Auf dem Höhepunkt des Vietnamkriegs 1968 wurde der Bahnhof Shinjuku in Tokio zum Schauplatz heftiger Kämpfe. Tausende Studenten und Kriegsgegner besetzten den Bahnhof. Sie wollten Züge mit Treibstoff für das US-Militär blockieren.
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