Im Jahr 1944 beendete ein Volksaufstand in Guatemala eine jahrzehntelange harte Militärherrschaft
Im Jahr 1944 stürzte eine mutige Studentenbewegung eine langjährige Militärdiktatur in Guatemala. Dies löste ein Jahrzehnt demokratischer Reformen aus, das als 'zehn Jahre Frühling' bekannt ist.
Die Oktoberrevolution von 1944 markierte einen Wendepunkt in der Geschichte Zentralamerikas. Eine Koalition aus Studenten, Arbeitern und Offizieren stürzte den Diktator Jorge Ubico. Dieser Aufstand beendete die jahrzehntelange Zwangsarbeit und die harte Militärherrschaft. Das alte System hatte ausländische Konzerne gegenüber den Bürgern bevorzugt.
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