Im Jahr 1529 stoppte eine verzweifelte Verteidigung Wiens die jahrhundertelange Expansion des Osmanischen Reiches
Als das riesige osmanische Heer 1529 Wien erreichte, stoppte eine zahlenmäßig weit unterlegene Garnison die Westexpansion des scheinbar unaufhaltsamen Reiches dauerhaft.
Suleiman der Prächtige führte im Herbst 1529 über 100.000 osmanische Soldaten vor die Mauern Wiens. Dies markierte den Höhepunkt der Macht seines Reiches. Nur 20.000 Soldaten verteidigten die Stadt gegen heftigen Artilleriebeschuss und ständige Versuche, die Mauern zu unterminieren.
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