Im Jahr 829 wurde Theophilos der letzte byzantinische Kaiser, der das Ikonenverbot unterstützte
Die Thronbesteigung von Kaiser Theophilos im Jahr 829 markierte das letzte Kapitel eines jahrhundertelangen Religionskonflikts. Dieser bestimmte, ob Kunst in den Kirchen des Byzantinischen Reiches existieren durfte.
Als Theophilos 829 die Nachfolge seines Vaters antrat, wurde er der letzte byzantinische Kaiser des Ikonoklasmus. Er unterstützte offiziell das umstrittene Verbot religiöser Bilder. Über ein Jahrhundert lang war das Reich durch den 'Bilderstreit' gespalten. Die Anführer debattierten, ob solche Kunst Götzendienst oder ein Werkzeug der Andacht sei.
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