Im Jahr 1833 besiegelte der Tod eines Königs den Zusammenbruch des spanischen Weltreichs
Der Tod von König Ferdinand VII. im Jahr 1833 markierte das Ende einer Weltmacht. Spanien musste seine Ansprüche auf ein riesiges und rebellisches Kolonialreich endgültig aufgeben.
Als König Ferdinand VII. im Jahr 1833 starb, hinterließ er eine gespaltene Nation. Sein einstiges Weltreich war zu diesem Zeitpunkt bereits fast vollständig verschwunden. Jahrzehntelang hatten spanische Kolonien in Amerika für ihre Unabhängigkeit gekämpft. Sie wurden von den Idealen der Aufklärung und dem Chaos der Napoleonischen Kriege angetrieben.
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