Im Jahr 1908 beendete Bulgarien schließlich fünf Jahrhunderte osmanischer Herrschaft und wurde ein Königreich
Nach fünf Jahrhunderten osmanischer Herrschaft erklärte Fürst Ferdinand I. Bulgarien 1908 zu einem unabhängigen Königreich. Dieser mutige Schritt veränderte die Geopolitik des Balkans für immer.
Am 22. September 1908 löste Bulgarien seine letzten formalen Bindungen zum Osmanischen Reich. Die Nation genoss seit 1878 eine gewisse Autonomie. Dennoch blieb sie ein Vasallenstaat. Dies änderte sich in der historischen Hauptstadt Weliko Tarnowo. Dort verlas Fürst Ferdinand I. ein Manifest und rief sich selbst zum Zaren aus.
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