Im Jahr 1992 beendete die Festnahme eines Philosophieprofessors einen jahrzehntelangen Aufstand in Peru
Die jahrzehntelange Herrschaft des Leuchtenden Pfades in Peru endete 1992 abrupt. Spezialeinheiten nahmen einen ehemaligen Philosophieprofessor in einer ruhigen Vorstadtwohnung fest.
Abimael Guzmán war der intellektuelle Kopf des Leuchtenden Pfades. Diese brutale maoistische Gruppe hatte Peru an den Rand des Abgrunds getrieben. Trotz seines Einflusses blieb er für die Behörden jahrelang ein Phantom. Im September 1992 spürte eine Elite-Geheimdiensteinheit ihn in einem Tanzstudio in Lima auf. Sie bemerkten weggeworfene Tuben einer Hautcreme gegen Schuppenflechte, an der Guzmán litt.
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