Ein Vertrag von 1411 sicherte die maritime Vorherrschaft der Republik Venedig
Ein strategisches Seeabkommen von 1411 ermöglichte Venedig wichtige Handelsrechte und die maritime Dominanz in der Ägäis und im Schwarzen Meer.
Im Jahr 1411 handelte die Republik Venedig den Vertrag von Selymbria mit dem osmanischen Prinzen Musa Çelebi aus. Ziel war der Schutz ihrer weitreichenden Handelsinteressen. Dieser diplomatische Geniestreich gewährte Venedig erhebliche Steuerbefreiungen. Zudem legte er anerkannte Seegrenzen in einer instabilen Zeit fest.
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