Im Jahr 1529 zerstörten Ureinwohner die erste europäische Siedlung im heutigen Argentinien
Spanische Entdecker bauten eine Festung am Ufer des Flusses Carcarañá. Sie hofften auf einen dauerhaften Stützpunkt. Der Widerstand der einheimischen Bevölkerung sorgte jedoch dafür, dass die Siedlung nur zwei Jahre bestand.
Im Jahr 1529 startete das Volk der Timbú einen entscheidenden Mitternachtsangriff. Sie ebneten Sancti Spiritu ein, die erste europäische Siedlung im heutigen Argentinien. Der Entdecker Sebastian Cabot hatte das Fort nur zwei Jahre zuvor errichtet. Es sollte als strategischer Stützpunkt dienen, um die sagenumwobene 'Stadt der Cäsaren' voller Silber zu finden.
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