Im Jahr 1833 verbot das Britische Weltreich offiziell den Besitz von Menschen
Das Britische Weltreich veränderte 1833 seine Rechtslage grundlegend. König Wilhelm IV. unterzeichnete ein Gesetz, das den staatlich sanktionierten Besitz von 800.000 Menschen beendete.
Das Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei trat 1833 in Kraft. Dies markierte einen monumentalen Wandel der Menschenrechte weltweit. Ein Gesetz von 1807 hatte bereits den Sklavenhandel verboten. Das neue Gesetz richtete sich gegen die Sklaverei in fast allen britischen Kolonien. Es war ein Sieg für Aktivisten, die jahrzehntelang gegen diese Praxis kämpften.
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