Die Ermordung eines Gouverneurs im Jahr 1849 löste einen vergessenen Konflikt zwischen China und Portugal aus
Die Ermordung eines portugiesischen Gouverneurs in Macau im Jahr 1849 löste einen kurzen, aber entscheidenden militärischen Konflikt aus. Dieser veränderte das Verhältnis zwischen dem chinesischen Kaiserreich und den europäischen Kolonialmächten dauerhaft.
Im Jahr 1849 wollte Gouverneur João Maria Ferreira do Amaral die portugiesische Souveränität über Macau festigen. Er verweigerte der Qing-Dynastie die Pachtzahlungen und besteuerte die chinesischen Einwohner. Seine aggressive Politik führte schließlich zu seiner Ermordung. Eine Gruppe von sieben Chinesen, darunter der Bauer Shen Zhiliang, verübte die Tat.
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